Beratung. Analyse. Abrechnung.

Klinikprozesse optimieren. Erlöspotenziale sichern.

EBK unterstützt Universitätskliniken, Klinikgruppen und Krankenhäuser dabei, Privatliquidation nicht erst am Ende zu prüfen, sondern dort zu verbessern, wo sie entsteht: in Dokumentation, Abläufen und Schnittstellen.

GOÄ-Prozesse Aktenanalyse Dokumentationsqualität Klinikalltag
Dokumentation Leistungen sichtbar machen
Schnittstellen Übergaben klären
Erlöse Potenziale sichern
Umsetzung Nachhaltig verankern
Prozesse verstehen.
Erlöse sichern.
EBK Ansatz

Worum es wirklich geht

Mehr Erlös entsteht selten am Ende der Rechnung. Meist beginnt er früher.

EBK macht sichtbar, wo Dokumentation, Verantwortlichkeiten und Übergaben den wirtschaftlichen Erfolg der Privatliquidation beeinflussen – und wie diese Punkte im Klinikalltag verbessert werden können.

Erlöspotenziale erkennen Ohne zusätzliche medizinische Leistungen, sondern durch vollständigere Prozesse.
Dokumentation stärken Medizinisch erbrachte Leistungen nachvollziehbar und GOÄ-konform erfassen.
Zusammenarbeit verbessern Klare Zuständigkeiten zwischen Medizin, Pflege, Verwaltung und Abrechnung.
Nachhaltig verändern Keine reine Fehlerliste, sondern praktikable Lösungen für den Klinikalltag.

Der Unterschied

EBK beginnt nicht bei der Rechnung. EBK beginnt dort, wo Abrechnung entsteht.

Viele Kliniken suchen Fehler erst in der Privatliquidation, wenn Rückfragen, Korrekturen oder fehlende Erlöse bereits sichtbar sind. Die eigentlichen Ursachen entstehen jedoch häufig früher: auf Station, in Ambulanzen, in der Dokumentation und an den Schnittstellen zwischen den beteiligten Bereichen.

EBK analysiert diese Abläufe strukturiert, macht Verantwortlichkeiten sichtbar und entwickelt gemeinsam mit den Fachabteilungen Lösungen, die medizinisch, organisatorisch und administrativ funktionieren.

Nicht Kontrolle, sondern Klarheit Die Analyse dient dazu, Abläufe verständlicher und belastbarer zu machen.
Nicht kurzfristige Korrektur, sondern Systemverbesserung Der Fokus liegt auf wiederholbaren Prozessen statt einmaliger Nacharbeit.
Nicht nur GOÄ, sondern Klinikrealität Die Lösung muss zu Ärzten, Pflege, Verwaltung, IT und Abrechnung passen.

„Gute Privatliquidation entsteht nicht erst in der Abrechnung. Sie entsteht durch klare Prozesse, vollständige Dokumentation und funktionierende Zusammenarbeit.“

Elena Bissinger Spezialistin für Klinikprozesse, GOÄ und Privatliquidation
Elena Bissinger, Spezialistin für GOÄ, Klinikprozesse und Privatliquidation

Typische Ausgangslage

Die Abrechnung zeigt oft nur das Symptom. Die Ursache liegt im Prozess.

In großen Kliniken wirken viele Bereiche an der Privatliquidation mit. Genau dadurch entstehen Reibungsverluste, die später wie Abrechnungsprobleme aussehen.

Leistungen sind erbracht, aber nicht vollständig dokumentiert.

Wenn relevante Informationen nicht sauber in der Akte stehen, wird die spätere Abrechnung unsicher, unvollständig oder aufwendig.

Schnittstellen sind gewachsen, aber nicht eindeutig definiert.

Medizin, Pflege, Ambulanzen, Sekretariate, Verwaltung und Abrechnung arbeiten zusammen – aber nicht immer mit denselben Standards.

Erlöspotenziale bleiben unsichtbar.

Nicht weil medizinisch weniger geleistet wird, sondern weil Prozesse, Dokumentation und Übergaben nicht durchgängig genug greifen.

EBK Prozessmodell

Vom Klinikalltag zur belastbaren Privatliquidation.

EBK betrachtet die gesamte Prozesskette: von der medizinischen Leistung über Dokumentation und interne Übergaben bis zur GOÄ-konformen Abrechnung.

1. Leistung Medizinische Leistung wird erbracht.
2. Dokumentation Informationen werden vollständig und nachvollziehbar erfasst.
3. Schnittstelle Verantwortlichkeiten und Übergaben werden eindeutig geregelt.
4. Abrechnung Privatliquidation basiert auf klarer, prüffähiger Grundlage.

Leistungen

Analyse, Optimierung und Umsetzung aus einer Hand.

EBK verbindet Aktenanalyse, Prozessverständnis, Workshops und Umsetzungsbegleitung. Dadurch entstehen keine abstrakten Konzepte, sondern konkrete Verbesserungen im Klinikalltag.

Analyse klinischer Prozesse und Schnittstellen

Prozessanalyse

Abläufe, Zuständigkeiten und Schnittstellen transparent machen.

Aktenanalyse und Dokumentationsqualität in der Klinik

Aktenanalyse

Dokumentationsqualität bewerten und Lücken sichtbar machen.

Workshops und Schulungen für Fachabteilungen

Workshops

Fachabteilungen einbinden, Wissen stärken und Akzeptanz schaffen.

Nachhaltige Umsetzung von Klinikprozessen

Umsetzung

Handlungsempfehlungen in praktikable Klinikprozesse übersetzen.

Optimierung der GOÄ- und Privatliquidationsprozesse EBK prüft nicht nur einzelne Abrechnungen, sondern analysiert die vorgelagerten Abläufe, aus denen Abrechnung entsteht.
Identifikation ungenutzter Erlöspotenziale Potenziale werden dort gesucht, wo sie entstehen: in Dokumentation, Zuständigkeiten, Übergaben und fachabteilungsspezifischen Routinen.
Praxisnahe Handlungsempfehlungen Die Ergebnisse werden so aufbereitet, dass Fachbereiche, Verwaltung und Abrechnung sie im Alltag nachvollziehen und umsetzen können.

Projektablauf

Klarer Ablauf statt Beratungsnebel.

Kliniken brauchen keine weitere theoretische Präsentation. Sie brauchen einen strukturierten Weg von der Analyse zur Umsetzung.

Der Ablauf wird an die Größe des Hauses, die beteiligten Fachabteilungen und die vorhandenen Strukturen angepasst. Ziel ist immer ein realistisches Vorgehen, das im laufenden Klinikbetrieb funktioniert.

01

Erstgespräch und Zielbild

Welche Fachabteilungen sind betroffen? Wo entstehen Rückfragen, Korrekturen oder Erlösverluste? Welche Ziele sollen erreicht werden?

02

Prozess- und Aktenanalyse

EBK analysiert ausgewählte Abläufe, Akten, Dokumentationsmuster und Schnittstellen zwischen den beteiligten Bereichen.

03

Workshops mit Fachbereichen

Ergebnisse werden gemeinsam besprochen. Ziel ist nicht Schuldzuweisung, sondern ein gemeinsames Verständnis für Ursachen und Verbesserungen.

04

Handlungsempfehlungen und Umsetzung

Aus der Analyse entstehen konkrete Empfehlungen, Standards, Verantwortlichkeiten und praktikable Maßnahmen für den Klinikalltag.

05

Nachhaltige Verankerung

EBK begleitet die Umsetzung, damit Verbesserungen nicht nur beschlossen, sondern im Alltag tatsächlich gelebt werden.

Für wen EBK arbeitet

Für Häuser, bei denen Privatliquidation komplexer ist als eine einzelne Rechnung.

Universitätskliniken

Viele Fachbereiche, hohe Komplexität, unterschiedliche Leistungsstrukturen und anspruchsvolle interne Abstimmungen.

Klinikgruppen

Unterschiedliche Standorte, gewachsene Prozesse und der Wunsch nach vergleichbaren Standards.

Krankenhäuser und Fachabteilungen

Häuser, die ihre Dokumentationsqualität, GOÄ-Prozesse und Zusammenarbeit nachhaltig verbessern möchten.

Häufige Fragen

Was Kliniken vor einer Zusammenarbeit wissen möchten.

Die FAQ kann später erweitert werden. Jede Frage ist zugleich ein möglicher Einstieg für weitere Unterseiten und Fachartikel.

Ist EBK eine Abrechnungsstelle?

Nein. EBK positioniert sich nicht als klassische Abrechnungsstelle, sondern als Beratung für Klinikprozesse, Dokumentationsqualität und Privatliquidationsprozesse. Der Fokus liegt auf den Ursachen vor der Abrechnung.

Geht es um Kontrolle einzelner Mitarbeiter?

Nein. Ziel ist nicht Kontrolle, sondern Transparenz. EBK arbeitet mit den beteiligten Bereichen daran, Abläufe, Zuständigkeiten und Dokumentationsstandards praktikabler zu machen.

Welche Bereiche werden typischerweise einbezogen?

Je nach Projekt können Medizin, Pflege, Ambulanzen, Chefarztsekretariate, Verwaltung, Abrechnung, Controlling und Qualitätsmanagement beteiligt sein.

Wodurch entstehen Erlöspotenziale?

Häufig entstehen Potenziale nicht durch neue Leistungen, sondern durch bessere Dokumentation, klarere Übergaben und nachvollziehbare Prozesse für bereits erbrachte Leistungen.

Für welche Kliniken eignet sich EBK besonders?

Besonders sinnvoll ist EBK für Universitätskliniken, Klinikgruppen und Krankenhäuser mit komplexen Fachabteilungsstrukturen, vielen Schnittstellen und relevanter Privatliquidation.

Nächster Schritt

Lassen Sie uns prüfen, wo Privatliquidation in Ihrem Haus wirklich entsteht.

In einem ersten Gespräch klären wir, welche Fachbereiche, Prozesse und Schnittstellen relevant sind und ob eine strukturierte Prozess- oder Aktenanalyse für Ihr Haus sinnvoll ist.